|
Aufgabenbeschreibung für PraktikantInnen am
Deutschen Institut Florenz
|
|
|
|
Herzlich Willkommen in Florenz!
|
|
|
|
Allgemeines:
|
|
Grundsätzlich ist es möglich am
Deutschen Institut ein Praktikum zu absolvieren. Der Praktikumszeitraum sollte mindestens 6 Wochen betragen.
|
|
|
|
Sehr gute Kenntnisse der Landessprache sind nötig ( besonders im Bereich Kulturarbeit, die vor Ort nur
mit italienischen Partnern stattfindet). Die Bewerbung erfolgt formlos per
e-mail an info@deutschesinstitut.it mit Angabe des gewünschten Zeitraums und des Arbeitsbereichs. (Bitte
auch alternative Zeiträume angeben, Details siehe unten).
|
|
|
|
Viele Praktikanten haben durch die
Mi(e)twohnzentrale gegen Provision
eine Unterkunft in Florenz
gefunden. Sie müssen sich leider auf "gesalzene" Mietpreise in Florenz einstellen!
|
|
Die Mi(e)twohnzentrale befindet sich in
unmittelbarer Nähe des Deutschen Instituts , Tel. 055/ 28 75 30.
Wir
hoffen hier demnächst Adressen und Kontakte von Vermietern
einzustellen, um direkte Kontaktaufnahme zu ermöglichen,
können aber zur Zeit bei der Wohnungssuche nicht
weiter helfen.
|
|
|
|
Die Aufgaben, die im Praktikumszeitraum
auf den Praktikanten des Deutschen Institutes zukommen, sind vielfältiger
Natur und entstehen in unterschiedlichsten Bereichen.
|
|
Dadurch kann das Praktikum sowohl als
eine Mitarbeit in den Deutschkursen, bei Übersetzungsaufgaben, in der
Darstellung der Institution mit den Mitteln der Informationstechnologie, als
auch als Kulturarbeit und -management angerechnet werden.
|
|
|
|
Bei flexiblen Arbeitszeiten und freier
Wahl des eigenen Arbeitsgebietes bietet die Institution ein freundliches
Team und eine gute Arbeitsatmosphäre in einer der schönsten Städte des Landes.
|
|
Zum Italienischlernen bietet sich auch
Tandem-Konversation mit unseren italienischen Schülern an.
|
|
|
|
Grundsätzlich kann im Praktikum keine
Bezahlung gewährleistet werden; das Deutsche Institut zahlt jedoch einen
Beitrag für
|
|
selbst gestaltete (ausgereifte)
Unterrichtseinheiten, eventuelle Vertretungen in den Kursen und selbst geleitete kulturelle Veranstaltungen.
Unsere Hauptarbeitszeit ist
nachmittags/abends und samstags morgens: Das bedeutet eine
Kern-Arbeitszeit von Montag bis Freitag 14.00 bis 21.15 (wenn der
letzte Kurs beginnt), manchmal auch länger z.B.bei Filmabenden, manchmal ( selten) auch früh bei
Prüfungen oder Schulklassen - Besuchen. Darauf sollte man sich einstellen.
|
|
|
|
Wie sollte der "ideale
Praktikant" beschaffen sein?
|
|
Vorkenntnisse
im angestrebten Arbeitsbereich ( z.B. Veranstaltungsorganisation,
Lehrtätigkeit, Öffentlichkeitsarbeit) sind von Nutzen. Im
Vordergrund sollte jedoch die eigene Motivation stehen.Bei der
chronisch geringen personellen Besetzung und dem knappen Etat des
Institutes sind vor allem Kreativität, Eigeninitiative und
Kommunikationsfähigkeit gefragt.
|
|
Der
Praktikant sollte sich selbst orientieren können, selbst Fragen
entwickeln, seine Ansprechpartner selbst suchen und zu einer
eigenständigen Produktion gelangen können. Vor allem
aber sollte er gerne mit Menschen zu tun haben, sprich mit
unseren Kursteilnehmern, die im Zentrum unserer Sprach- und
Kulturarbeit stehen.
|
|
|
|
Im folgenden werden einige allgemeine
und spezielle Aufgaben für Praktikanten vorgestellt, Chancen und Ziele
erläutert und abschließend ein Plan für ein sechswöchiges Praktikum skizziert.
|
|
|
|
|
|
Das Deutsche Institut erwartet allgemein:
|
|
·
Mithilfe im
Institutsbetrieb (z.B. bei der Korrektur schriftlicher Deutschprüfungen, Kursteilnehmer beraten, Telefondienst)
|
|
·
Fähigkeit im Umgang
mit neuen Medien (z. B. den Standard - Computerprogrammen Word, Excel, Powerpoint und dem Internet)
|
|
- gute Kenntnis des
Angebots des Deutschen Instituts (Informiere dich bitte vor
Praktikumsbeginn auf dieser Homepage)
|
|
|
|
Spezielle Aufgaben sind beispielsweise im:
|
|
|
|
Bereich „Sprachkurse“:
|
|
·
Teilnahme am
Unterricht (der Praktikant kann z.B. ein Ansprechpartner für die
Kursteilnehmer werden) und Gestaltung des Unterrichtes in Absprache mit der
Lehrkraft
|
|
·
Mitarbeit und Vorbereitung beim
„Aperitivo grammaticale e culturale“
|
|
|
|
|
|
Bereich "Kultur":
|
|
·
konzeptionelle und
organisatorische Vorbereitung und Durchführung des kulturellen Angebotes
des Deutschen Institutes im Praktikumszeitraum; Mitarbeit bei Literatur-,
Konzert-, Film- und landeskundlichen Veranstaltungen( dabei kann es auch
mal zur eigenständigen Ausarbeitung einer Ausstellung, z. B. zum Thema
"Umweltschutz in Deutschland" kommen).
|
|
·
Mitarbeit bei Programmen für Schulklassen
|
|
|
|
Bereich "didaktisches Material":
|
|
·
Vorbereitung von
didaktischem Material für neu konzipierte Sprachkurse unter
Berücksichtigung aktueller Themen
·
Erarbeitung von
multimedialen
Powerpoint-Präsentationen
|
|
|
|
Bereich "Internet/Werbung":
|
|
·
Umgang mit dem
Internet, Gestaltung der Homepage/Newsletter und der Serversoftware
|
|
·
Einrichtung von
betriebsunterstützender Software und Pflege des vorhandenen Datenbestandes
|
|
|
|
Für
jeden dieser Arbeitsbereiche im Praktikum ist eine abschließende Analyse
des
|
|
eigenen
Tätigkeitsfeldes erwünscht:
|
|
Wo sind Stärken, wo sind Schwächen des
Bereiches? Was könnte wie effizienter gestaltet werden?
|
|
|
|
Chancen:
|
|
Neben dem Einblick in eine andere Kultur
mit anderen Lebensgewohnheiten und der Verbesserung der Sprache (
in den Deutschkursen finden sich leicht Partner zum Sprachaustausch!) kann
das praxisbezogene Arbeiten als Chance bewertet werden.
|
|
|
|
Im Deutschen Institut werden Ideen entwickelt
und direkt umgesetzt. So können die hier selbst gestalteten
|
|
Unterrichtseinheiten beispielsweise
auch selbst unterrichtet werden. Das eigene Verständnis für Abläufe und
|
|
Zusammenhänge kann hier gut erlernt
oder erprobt werden. Während des Praktikums steht das Entwickeln kreativer
Ideen
|
|
im Vordergrund. Diese werden im
Institutsbetrieb auch wirklich gerne angenommen. Wo sonst wird einem
Praktikanten eine solche Einflussmöglichkeit zugesprochen?
|
|
|
|
|
|
Allgemeines Ziel:
|
|
ist die Optimierung der
Arbeitsabläufe, Verbesserung der Arbeitsmaterialien und alles, was
insgesamt zu einer Verbesserung des "Produktes Deutsches
Institut" führt.
|
|
|
|
Beispiel: Ablaufplan für ein 6_wöchiges
Praktikum am Deutschen Institut
|
|
|
|
1. Woche
|
Ankommen, das Team kennen lernen, erste Eindrücke
verschaffen, Praktikumsordner durchsehen, Informationsmaterial des
Deutschen Institutes lesen (möglichst schon vor Praktikumsbeginn), Aufbau und Aufgabenverteilung nachvollziehen,
ein eigenes Aufgabengebiet suchen, Computer-Programme (NVU und Hotpotatoes) für Gestaltung der Newsletter und Homepage lernen.
|
|
2. Woche
|
Im selbst gewählten Aufgabengebiet tätig werden,
Selbständigkeit entwickeln
(z.B. einen Teil des Kulturprogrammes und Newsletter vorbereiten oder Hospitation in den Kursen).
|
|
3. - 5. Woche
|
Im
selbst gewählten Aufgabengebiet gezielt zu Ergebnissen kommen
(z.B. selbst eine kulturelle Veranstaltung durchführen, Newletter
gestalten und verschicken, Unterrichtseinheit durchführen),
Verbesserungsvorschläge anbringen: Wie kann "mein Arbeitsbereich
im Praktikum" auf Dauer effektiver arbeiten?
|
|
6. Woche
|
Brainstorming: Was habe ich erlebt? Verbesserungsvorschläge
in der Praktikantenmappe bitte schriftlich hinterlegen. Folgenden Praktikanten in laufende Projekte einweisen, Zeugnis erfragen.
|
|