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Frauen und Männer
  • Frauen geht es in Deutschland heute besser als früher
  • Viele Frauen haben eine bessere Schulbildung und einen Beruf
  • Aber viele Frauen verdienen weniger Geld als die Männer und (sie) machen weniger Karriere
  • Die Frauen arbeiten mehr im Haus als die Männer, aber heute beschäftigen sich auch  immer mehr Männer mit den Kindern
  • In der Politik sind heute auch ca. 30 Prozent Frauen
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Frauen und Männer

Die im Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung der Frauen ist in Deutschland – so wie in anderen modernen Gesellschaften auch – ein erhebliches Stück vorangekommen. So haben im Bildungsbereich die Mädchen die Jungen nicht nur eingeholt, sondern inzwischen sogar überholt. An den Gymnasien stellen sie 56 Prozent der Absolventen; der Anteil junger Frauen an den Studienanfängern der Universitäten beträgt knapp 54 Prozent. Von den Auszubildenden, die 2006 ihre Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt haben, waren 43 Prozent junge Frauen. Immer mehr Frauen stehen im Berufsleben. Auch durch das seit 2008 geltende neue Unterhaltsrecht im Scheidungsfall wird es für Frauen immer wichtiger, einen Beruf zu haben. In Westdeutschland sind mittlerweile 67 Prozent der Frauen berufstätig, in Ostdeutschland 73 Prozent. Während Männer in der Regel einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, arbeiten Frauen häufig, besonders jene mit kleineren Kindern, in Teilzeit.

 

Auch bei Löhnen und Gehältern bestehen nach wie vor Differenzen zwischen den Geschlechtern: So verdienen Arbeiterinnen nur 74 Prozent des Gehalts ihrer männlichen Kollegen und Angestellte lediglich 71 Prozent. Dies hat im Wesentlichen damit zu tun, dass Frauen häufig in niedrigeren und damit schlechter bezahlten Positionen arbeiten. Auch wenn sie inzwischen häufiger in die Spitzenpositionen der Berufswelt vorrücken, stoßen sie dabei nach wie vor auf erhebliche Karrierehindernisse. So sind zum Beispiel zwar knapp die Hälfte der Studierenden, aber nur ein Drittel der wissenschaftlichen Mitarbeiter und lediglich 15 Prozent der Professoren Frauen.

 

Ein Haupthindernis beim beruflichen Aufstieg liegt darin, dass das Netz der Kinderbetreuung gerade für kleinere Kinder im europäischen Vergleich weniger gut ist und sich auch an der häuslichen Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern nur relativ wenig verändert hat. Der Kern der traditionellen Hausarbeiten – Waschen, Putzen und Kochen – wird in 75 bis 90 Prozent der Familien von den Frauen erledigt. Und obwohl 80 Prozent der Väter angeben, dass sie gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen würden, investieren Frauen, selbst die Erwerbstätigen, doppelt so viel Zeit in die Kinderbetreuung wie ihre Männer. Bisher waren es auch fast ausschließlich die Frauen, die in Elternzeit gingen. Doch hat sich schon in den ersten neun Monaten nach Einführung des Elterngeldes im Januar 2007 der Anteil der Väter, die im Beruf pausieren, um sich der Kinderbetreuung zu widmen, mit fast 9,6 Prozent fast verdreifacht. Die Hälfte der Männer will allerdings nur zwei Monate zu Hause bleiben.

 

In der Politik haben die Frauen sich inzwischen etabliert. In den beiden großen Parteien SPD und CDU ist fast jedes dritte beziehungsweise vierte Mitglied weiblich. Bemerkenswert entwickelt hat sich der Anteil der Frauen im Bundestag: 1980 stellten sie nur acht Prozent der Parlamentarier, 2005 waren es fast 32 Prozent. Im gleichen Jahr wurde Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin Deutschlands.

(aus "Tatsachen über Deutschland")


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Grammatikpille: Konstruktion

Die Regel:
Nella frase affermativa il verbo coniugato va sempre in seconda posizione.
L’altro pezzo del verbo e, più precisamente, il prefisso separabile, l’infinito e il participio passato, va in ultima posizione
Nella secondaria (subordinativa) il verbo coniugato va in fondo.
La congiunzione in un certo senso "spinge ))))))" il verbo dalla sua normale seconda posizione  verso la fine.
Le congiunzioni "und", "aber", e "oder" invece  non hanno nessuna influenza sulla posizione del verbo.
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Ein Lied zum Thema Männer



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Herbert Groenemeyer

Männer nehmen in den Arm
Männer geben Geborgenheit,
Männer weinen heimlich,
Männer brauchen viel Zärtlichkeit und
Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.

Männer kaufen Frauen,
M
änner stehen standig unter Strom,
M
änner baggern wie blöde,
M
änner lügen gern am Telefon,
M
änner sind allzeit bereit,
M
änner bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit.

M
änner haben's schwer, nehmen's leicht,
außen hart und innen ganz weich,
sind als Kind schon auf Mann geeicht.
Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann?

M
änner haben Muskeln,
M
änner sind furchtbar stark,
M
änner können alles,
M
änner kriegen 'nen Herzinfarkt und
M
änner sind einsame Streiter,
müssen durch jede Wand, müssen immer weiter.

M
änner haben's schwer, nehmen's leicht ....

M
änner führen Kriege,
M
änner sind schon als Baby blau,
M
änner rauchen Pfeife,
M
änner sind furchtbar schlau,
M
änner bauen Raketen,
M
änner machen alles ganz ganz genau.

M
änner kriegen keine Kinder,
M
änner kriegen dünnes Haar,
M
änner sind auch Menschen,
M
änner sind etwas sonderbar und
M
änner sind so verletzlich,
M
änner sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.

M
änner haben's schwer, nehmen's leicht